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| Startseite -> Infos -> Tierversuche sind unmoralisch
Tierversuche sind unmoralisch Abgesehen von zahlreichen wissenschaftlichen Argumenten sind Tierversuche auch aus ethischen Gründen abzulehnen. Jedes Jahr leiden und sterben weltweit mindestens 115 Millionen in den Labors der chemischen und pharmazeutischen Industrie, der Hochschulen und anderer Forschungsinstitute. Im Tierversuch werden Tiere als "Modellorganismen" zu Messinstrumenten degradiert, die nach Gebrauch weggeworfen werden. Doch Tiere sind fühlende, leidensfähige Mitgeschöpfe. Tierversuche und eine ethisch vertretbare Medizin und Wissenschaft schließen sich aus. Sind Tierversuche grausam? Tierversuche sind keineswegs so harmlos, wie uns Pharmaindustrie und tierexperimentelle Forschung Glauben machen will. Die Tiere würden nicht mehr leiden, als ein Mensch bei einer Blutentnahme, heißt es. Doch das Gegenteil ist der Fall. Angefangen bei der unnatürlichen Haltung in kleinen, sterilen Käfigen über das oft Wochen oder gar Jahre dauernden Experiment bis hin zum qualvollen Tod ist das Leben jedes einzelnen Versuchstiers von Leid geprägt. Versuchstiere werden vergiftet, verätzt, verstümmelt, bei ihnen werden Infektionen, Entzündungen, Anfälle oder Krebs erzeugt, ihnen werden Elektroden in das Gehirn gesteckt, die Knochen gebrochen, die Augen vernäht, Organe entfernt und wieder eingepflanzt usw. usf. Ein Beispiel aus dem Institut für Hirnforschung, Bremen soll dies verdeutlichen: (Quelle: Ärzte gegen Tierversuche / Dr. med. vet. Corina Gericke ) |
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